Hello my friends, brothers and sisters in Christ
How are things going for ya‘ll? I hope ya’ll do well!
I know some of you have not heard from me in a while, please forgive!
I just want to give you an update for what is going on in my life. The last couple weeks were a kind of crazy, so I hope I can bring all my thoughts to paper. And how ya’ll know, I am a girl who is trying to speak and write all the different kind of accents (Southern,….)
So, please be mercy full with me ;-)
After the first Evacuation to Mississippi we as DTS were happy to be back on the ship. The speaker who actually was planed to come and speak on the IOC (=International Operation Center from Mercy Ships) came to the ship to speak there. We were all excited.
Hurricane Ivan crossed our plans. We and other 80 Crew had to get off the ship. The DTS left 1 week earlier than planed. After arriving safe at the IOC we thought we can relax now and get prepared for our next Speaker and have some Outreach preparation.
A prayer time on a Friday changed our whole plan again. We prayed for the Islands who were damaged through the hurricanes. A few Students had the impression and the idea maybe we could go as DTS and help somewhere. That Friday was actually the day we wanted to buy our flight tickets for the Outreach in Honduras. So we stepped back and let that go. We started praying more about maybe going to an Island. We heard that Grenada lost 80-90% their houses or roofs there. Long story short, we found out, that 17 people are too huge for them. We would be more a hindrance for the people than a help. It looked like God closed a door here.
Than we started looking for Haiti. The ship has been there in the past and next year they want to go there again. So we thought that would be a great opportunity to go to prepare the way. We watched with interest the news, to see what is going on in Haiti, daily. I guess it was last Friday when we decided not to go to Haiti, because of all the circumstances there:
In Gonaives still unrest and disturbance.
Port-Au-Prince: Heavy gunfire: Seven of at least 18 people killed; the President arrested; And the US warns against travel to Haiti…..
Anyway, but we were still willing to go to an island which is damaged through Hurricane Ivan. The only door what we still saw was Jamaica. We had already contact to the YWAM Base before we even started thinking about going to Haiti. God opened very soon a door for us as a group. Jamaica is the third largest island in the Caribbean. Right now the Base has no working electricity and no running water. Also many of their houses lost the roofs.
I believe God will use the DTS in a mighty way, to bring Hope and Healing to the people in Jamaica. God will touch their hearts; He wants to lift them up. He will give Joy and Encouragement for their souls. He will reveal Himself to them show how much Love and Compassion He has for them… Love in abundance.
We will be Gods hand in that time: cleaning up trash, Construction work, maybe water purification…. We are also prepared for Children ministry, Worship, Dances and Dramas we want to show in churches….
Reading over my Newsletter I realize the whole process we went through sounds so easy. But it was not. I know it is already a long email, but stay with me and just read a few sentences about Gods amazing work in my life, what He did the last weeks in my heart….
The last weeks I did not know what is going on in my head; thoughts just were spinning around. I tried to figure out which thoughts are from the LORD and which are my own. I had so many questions in my head. I had no peace of mind. I felt frightened. All what I saw were broken pieces in my life. My hands empty, nothing more to hold on to. I could not see where He wants me to go. Honestly I did not like that. I felt so vulnerable. Than I realize that I felt more secure if I had things figured out. I did not want any loose ends in my life. I came to that point where I realized, I rock the boot and steer it again. I was lacking something. God showed me I have to give up the control over my life (all the plans I have). Another thing he showed me was that my reasoning was the basis of my confusion and that it was preventing me from receiving what He wants to give me. He spoke to me again about Trusting HIM. It was a hard process but I went through. I guess till the next situation comes, were my Trust to Him will be tested again….
Thank you for your friendship and all your Prayers!!! I need both!!!
Please keep in touch!
Bless ya’ll
Love
Together for HIS Kingdom
Jutta
Hallo Freunde und Geschwister
Ich hoffe, dass es Euch gut geht. Ist wieder eine Zeit vergangen… die Zeit verfliegt so schnell. Ist echt unglaublich!
Seit 3 Wochen sind wir wieder auf der Mercy Ship Base: International Operation Center in Texas. Wo im Juli die DTS begann.
In letzten 2 Wochen haben wir 2 Evakuierungen hinter uns gebracht. Was für die Crew und alle Studenten sehr anstrengend war, von der Crew, die das Schiff in Sicherheit bringen musst ganz zu schweigen.
Ihr habt wahrscheinlich in den News von dem Hurrikan gehört, der über Florida hinweggefegt ist. Das Schiff war zu der Zeit in Mobile Alabama. Der Hurrikan Francis hat uns in der Hinsicht betroffen, dass er auch nach Süd West kommen sollte. Das Schiff musste also in Sicherheit gebraucht werden. 80 Crew von ungefähr 105 Leuten mussten also evakuiert werden. Das ging einigermaßen gut über die Bühne. Wir fuhren mit ungefähr 9 Autos in einer Schlange nach 4 Stunden nach Mississippi und wurden dort in Familien untergebracht. Unsere Technik Crew brachte das Schiff fast bis nach Mexiko in Sicherheit.
Nach der ersten Evakuierung waren wir (als DTS) wieder froh auf dem Schiff zu sein. Der Sprecher, der eigentlich geplant war für die Mercy Ship Base in Texas, kam aufs Schiff nach Mobile Alabama um dort zu lehren.
Hurrikan Ivon brachte unsere Pläne durcheinander. Die DTS und 80 andere Crew Mitglieder mussten das Schiff verlassen. Wir verließen also das Schiff 1 Woche eher als geplant. Nachdem wir nach 9 Stunden Autofahrt gut hier angekommen waren, dachten wir, wir könnten jetzt relaxen und uns auf den Unterricht vorbereiten und auch einige Dramas, Tänze einüben.
Eine Gebetszeit an einem Freitag veränderte wieder unseren ganzen Plan. Wir beteten als DTS für die verschiedenen Inseln die von den Hurrikans betroffen worden sind. Einige Studenten hatten den Eindruck oder die Idee wir könnten vielleicht mit der ganzen Gruppe auf eine Insel gehen um dort zu helfen. Dieser Freitag war eigentlich der Tag, an dem wir unsere Tickets für unseren Outreach in Honduras kaufen wollten. Wir ließen das sein und warteten ab. Wir beteten über die nächsten Tage mehr, dass Gott uns durch eine offene Türe leiten soll. Wir hörten dass die Insel Grenada 80-90% ihrer Häuser oder die Dächer verloren hatten. Lange Geschichte kurz. Wir fanden heraus, dass wir mit 17 Leuten zu viele für Grenada wären. Wir wären mehr eine Behinderung wie Bereicherung für sie gewesen. Für uns war klar, dass Gott hier eine Türe schloss.
Dann fingen wir unser Augenmerk nach Haiti zu richten. Das Schiff war schon in Haiti und will auch nächstes Jahr wieder hingehen. So dachten wir wäre es eine gute Gelegenheit dorthin zu gehen, um den Weg zu bereiten. Unsere Leitung hielt uns immer mit News auf dem Laufenden was so in Haiti vor sich geht. Ich glaube, dass es Freitag war, als wir beschlossen nicht nach Haiti zu gehen, wegen den Umständen da:
Gonaives ist zu gefährlich. Port-Au-Prince: Heftige Feuergefechte: 7 von mindestens 18 Leuten getötet; der Präsident eingesperrt; und die USA gab eine Warnung heraus nicht nach Haiti einzureisen.
Wie auch immer, wir wollten immer noch auf eine Insel gehen, die von den Unwettern betroffen sind. Die einzige Möglichkeit die wir noch sahen war Jamaika. Wir hatten schon ein paar Wochen vorher mit der JMEM Base Kontakt aufgenommen. Gott öffnete uns ganz schnell eine Tür als Gruppe. Jamaika ist die dritte größte Insel in der Karibik. Gerade jetzt haben sie keine Elektrizität und auch kein fließendes Wasser.
Ich glaube, dass Gott uns als DTS in einer mächtigen Weise gebrauchen wird, Hoffnung und Heilung den Leuten in Jamaika zu bringen. Gott will ihre Herzen berühren. Er will ihnen helfen. Er will ihnen wieder Freude und Ermutigung geben. Er will sich ihnen offenbaren und ihnen zeigen, wie sehr Er sie liebt, mit einer Liebe, die wir nicht verstehen können. Er gibt Liebe im Überfluss.
Wir dürfen in den nächsten 6 Wochen Hände und Füße Gottes sein. Wir werden die Verwüstungen die der Hurrikan hinterlassen hat aufräumen, wir werden Dächer wieder herrichten, möglicherweise auch Wasserreinigung…. Wir werden auch eine Band haben, Teams, die mit Kindern arbeiten, Tänze und Dramas in Kirchen aufführen.
Habe gerade meinen Rundbrief überflogen und ich habe mir gedacht, dass sich das alles so einfach anhört, was die letzten Wochen so passiert ist. Aber es war nicht einfach. Ich möchte Euch noch mitteilen, was Gott so in den letzten Wochen persönlich an mir getan hat.
Die letzten Wochen wusste ich nicht, was so in meinem Kopf vor sich geht. Gedanken kamen und gingen und ich konnte irgendwie nicht herausfinden, welche Gedanken von Gott sind und welche von mir. Ich hatte so viele Fragen in meinem Kopf. Alles was ich sah waren zerbrochene Teile. Meine Hände leer, nichts mehr wo ich mich dran festhalten könnte. Ich konnte nicht erkennen, wo ER wollte, dass ich hingehe. Alles war so verwirrt für mich. Dann begriff ich, dass ich mich mehr sicher fühlte, wenn ich die Dinge unter Kontrolle hatte. Ich hatte keinen Frieden in meinen Gedanken. Ich fühlte mich schrecklich. Gott brachte mich zu dem Punkt, wo ich begriff, dass ich wieder einmal alles selber in der Hand haben möchte. Er zeigte mir, dass ich die Kontrolle über meinem Leben und die Pläne die ich mit meinem Leben habe aufgeben muss. Er zeigte mir auch, dass die Verwirrung in meinen Gedanken davon kommt, weil ich ständig mit Ihm argumentiere und das mich davon abhält, das zu erhalten was Er für mich hat. Er sprach zu mir über: VERTRAUEN! Ehrlich, es hat mich eine Weile gedauert, bis ich es so annehmen konnte. Der Prozess war hart, aber Er ging mit mir durch.
Bitte betet für uns, dass Gott uns Weisheit gibt. Eure Gebete sind wichtig für uns, sie stärken uns den Rücken!
Gottes Segen Euch allen. Dankeschön für JEDE Unterstützung. Ihr seid ein wichtiger Teil meiner Arbeit hier mit Mercy Ship!
Zusammen für SEIN Königreich
Jutta
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