What have I been doing after I left Mercy Ships? Were did the time go? Time can pass so quickly...
~~~ MEINE ZEIT IN ENGLAND ~~~
Ich habe Weihnachten mit meiner Familie in Deutschland verbracht. Danach bin ich nach England geflogen, um Andy meinen Freund zu besuchen und seine Eltern kennenzulernen. Wir vier sind oft auf lange Spaziergänge gegangen. Ich hatte eine sehr gute Zeit mit ihnen! Alle drei machten England für mich sehr freundlich und willkommen! Andy’s Gemeinde hat mich warmherzig aufgenommen und mit viel Gebet unterstützt. Ich habe hier neue Freunde gefunden.
Auf dem Weg zurück in Andy's Heimatstadt hatten wir ein Vorstellungsgespräch mit dem Gründer von einer Organisation die sich 'The Smiles Foundation' nennt. Andy und ich hatten uns entschieden uns diese Organisation näher anzuschauen, weil es uns beiden imponiert hat, was Kevin und sein Team seit 2001 geleistet hat. Wenn ihr mehr über die Organisation erfahren wollt, dann schaut euch bitte die Webseite an (allerdings nur in Englisch): http://www.thesmilesfoundation.org/
~~~ MY TIME IN ENGLAND ~~~
I spend Christmas at home with my family in Germany. Afterwards I flew to England to visit Andy my boyfriend and to stay with his family. His parents and I often went for long walks together. I have had a lovely time with them! All of the three make England very special for me! Andy’s church welcomed me and is very supportive and I have made new friends here.
We went to see friends in Scotland and in Newcastle, dear friends we worked on the ship with. Even though the weather was not the best, we had a lovely time up North.
On the way back to Andy's hometown we had an interview with the Chief Executive director of an Organisation called 'The Smiles Foundation'. Andy and I had decided to look into this organisation closer, because we were both impressed, how much Kevin and his team had accomplished since 2001. If you would like to read some of his stories, please visit the website: http://www.thesmilesfoundation.org/
~~~SPONTANE REISE NACH RUMÄNIEN ~~~
Während dem Vorstellungsgespräch wurde meine Vision von dem Chef sehr willkommen geheißen. Andy und ich beschlossen spontan nach Rumänien zu fliegen, um uns alle Projekte anzuschauen und um zu sehen, wie meine Projekte eine Bereicherung für die Familien und Frauen in Rumänien wären. Kevin nahm sich die Zeit uns herumzuführen und ich konnte mich mit den Leuten unterhalten, mit denen ich zusammen arbeiten würde. Es war sehr ermutigend! Meine Vision schien echt gut reinzupassen. Aber… da war ein Gefühl in mir, eine Furcht..., auch wenn ich fühlte, dass Gott einen Platz für mich in Rumänien hat....
~~~ SPONTANIOUS SHORT TERM TRIP TO ROMANIA ~~~
During this interview my vision was very welcomed from the Chief Executive. We decided very spontaneously to fly the following week to Romania to see the projects, and to look how my projects could be a benefit for families and women in Romania. Kevin took the time to show us all the projects and we had meetings with the people I would work close with. It was very encouraging! My vision seemed a good fit for the organisation. But ... there was something else inside of me, a hesitation..., even though I felt, that God wants me there...
Ich verglich Rumänien mit Afrika.... In Rumänien, als wir umher liefen, mochte ich die hohen Gittertore nicht. Diese nämlich versperrten die Sicht auf die Häuser. Ich fühlte die depressive Decke, wie es wahrscheinlich in den Zeiten des Kommunismus war. Leute haben sich nicht vertraut, haben sich gegenseitig verdächtigt.
Dein Nachbar konnte sich als dein Feind entpuppen. Ich vermisste das Gefühl herumzulaufen und in lachende Kindergesichter zu blicken. Kinder, die immer gewunken haben, die einfach nur meine Hand halten wollten. Andy und ich sind oft in die Dörfer um mit den Kindern zu spielen und Ballontiere zu verteilen. In Rumänien, die Tüte mit den Ballons haben wir ungeöffnet wieder mit nach Hause genommen. Ich war mir sehr über die Einsamkeit bewusst, die ich hier erleben könnte, bis ich Freunde gefunden habe. Es machte den Platz nicht gerade attraktiver. Dann erinnerte ich mich, wie ich mich fühlte, bevor ich nach Afrika kam. Ich wollte nicht nach Afrika gehen. Aber nach einer Woche oder so, war ich total froh in Afrika zu sein und mir gefiel es. Nun ging es mir genauso mit Rumänien. Ich betete: „Vater, wenn du möchtest, dass ich gehe, dann musst du mir mehr wie einen guten Arbeitsplatz geben.“ Ich wollte eine Liebe für diese Menschen hier haben, auch für die Zigeuner mit denen ich arbeiten würde...
Ich nahm mir Zeit zu beten und auf Gott zu hören. Aber immer noch hörte ich nichts. In der Zwischenzeit hatten wir noch ein Vorstellungsgespräch mit einer anderen Organisation, aber wir beide fühlten, dass es nicht die richtige Zeit ist, aber vielleicht in der Zukunft.
Vor ein paar Wochen hatte ‘The Smiles Foundation’ eine Konferenz in England. Andy und ich fuhren hin, um uns entweder eine offene oder geschlossene Tuere zu erhoffen. Während der Konferenz saß ich auf meinem Stuhl und habe gebetet. Gott hat mich dann tief in meinem Herzen angerührt als ich ein Video sah von Familien und Kindern mit denen ich arbeiten würde. Ich fühlte Leidenschaft und Mitleid für diese Menschen und von diesem Punkt an wusste ich dass ich gerne hier ein Teil sein möchte und mich gerne investieren möchte.
~~~TIME OF WAITING AND SEEKING GOD ~~~
I compared Romania with Africa.... In Romania, as we were walking around I did not like the high fences which don't allow the view into the houses. I could feel the depressing atmosphere, how it must have been like during the communism. People were suspicious of their neighbours and did not trust each other at all. Your neighbour could be your enemy. I missed the feeling walking around and looking into smiling children’s faces, which are waving and just want to hold on to my hands. Andy and I often went into villages in Africa with balloon animals and the kids could not wait to get one. In Romania, the bag of balloons we brought with us, we took home again, still unopened. I was aware of the loneliness I could face there until I would make some friends. It did not make the place very attractive to me. When I remembered how I felt before I came to Africa. I did not wanted to go. After a week or so, I liked it very much I could not understand anymore why I had hesitated so much to come to Africa. Now I felt the same fear again. I prayed: God if you want me to go, there must be more then just a good fit for the job. I wanted to feel a passion for these Romanian people, also for the gypsies I would work with....
So I took the time to pray and to seek God about our next move. But I still could not hear anything. We have had an interview with another organisation, but we did not feel that this is the right time to join them, but maybe in the future.
A few weeks ago "The Smiles Foundation" had a conference in England, so Andy and I decided to go there to look for confirmation or closure. Even during the conference I was sitting on my chair and praying. God touched me when I was watching a video they showed the people I would work with. I felt compassion and passion for these families and from this point on I knew this is where I want to get involved and invest myself in.
~~~MEINE VISION FÜR DIE LEUTE IN RUMÄNIEN ~~~
Hier ist ein bißchen meine Vision: Ich möchte gerne das tun, was ich mit Mercy Ships getan habe, in Dörfern zu arbeiten eng zusammen mit Frauen, Kindern und Familien. Sie zu unterrichten wie sie sich selbst helfen können durch Landarbeit und Gesundheitsfürsorge. Der einzige Unterschied wird sein, dass ich unter ihnen leben werde. Ich werde wahrscheinlich auch einen Holzofen haben, wie die Leute ihn benutzen zum heizen. Ich werde über Hasenzucht lehren, aber mit dem Focus jeden Bereich in ihrem Leben abzudecken (geistlich, emotional und körperlich) ist mir sehr wichtig. Jeder Unterricht wird nicht nur praktisch sein, sondern Bibelstudiums erlauben uns anzusehen was Gottes Wort uns zu jeden Bereich unseres Lebens sagt. Zum Beispiel, wenn ich über die Ernährung für die Hasen rede, dann spreche ich auch darüber, wie viel wichtiger es ist für uns als Menschen eine ausgewogene Diat zu haben. Hoffentlich kann ich sie herausfordern ihr Gemüse in der Suppe zu essen und nicht wegzuwerfen :-) Wir werden uns anschauen, wie wir gutes gesundes Essen im Garden wachsen lassen können und auch was die Bibel uns übers Essen sagen kann, wie z.B. dass Jesus das Brot des Lebens ist.
Rumänen mögen Hasen, aber diese sind zu teuer um eine Zucht anzufangen. Ich hoffe, dass ich mein eigenes Paar haben werde und dann die Häschen wenn sie etwas älter sind weggeben kann.
Viele Leute haben Erfahrung in Bienenzucht. Ich sah ein paar Bienenstöcke, unterschiedlich von Afrika, aber erfolgreich. Die Imker sind stolz darauf, mich in ihre Methoden einzuweisen und mir zu zeigen, wie sie den Honig ernten. Dies ist für mich eine gute Gelegenheit von meinen Erfahrungen aus Afrika zu berichten.
Eine neue Sprache zu erlernen sollte mir hoffentlich nicht allzu schwer fallen, nachdem ich ja auch mein Englisch durchs praktizieren gelernt habe.
Wenn ich nicht gerade mit unterrichten beschäftigt bin, dann sind da immer noch Häuser zu reparieren, Essenspakete auszugeben, Missionsteams die kommen aufzunehmen und zu betreuen, und Familie zu besuchen und den Kindern die Aufmerksamkeit und Liebe zu geben die ihnen zusteht.
~~~ MY VISION FOR THE PEOPLE IN ROMANIA ~~~
Here is a bit of my vision: I would like to do what I did with Mercy Ships, work in villages closely with women, children and families. Teaching them how to sustain themselves through Agriculture and primary health care teaching. The only difference will be, that I will be living amongst them. I will probably have a wooden stove like they've got for the heating. I will go out and teach them about raising rabbits. To focus on every aspect in their lives (spiritual, physical and emotional) is important for me. Every teaching will not only teach them in a practical way, bible studies allow us to see what the word of God tells us to every aspect of life. For example, when I teach about a good and balanced diet for our rabbits, I point out how much more as human beings we need a good diet.
Hopefully I can challenge them to eat their veggies in the soup and not to throw them away :-) We will look into how to grow healthy food in the garden and to look what the bible says about food, that Jesus is the bread of life.
Most of the Romanian people love rabbits, but to start with a breeding stock is expensive for them. I hope that I can start with a pair and after multiplication give some away.
Many people are already beekeeping. I saw a few beehives, different from the one’s in Africa, but also successful. The people will be proud to teach and show me their methods of how they attract the bees and harvest the honey. It will give me a good opportunity to share with them how Africans work with bees.
If I am not involved into teaching there are always houses to repair and food packages to give out, mission teams to host, families to visit and give children the attention and love they need.
No comments:
Post a Comment
Please leave a message, thoughts ....