Sunday, October 22, 2006

My first week in Ghana, Africa

October 2006


Isa 54:1 "Sing, O barren woman, you who never bore a child; burst into song, shout for joy, you who were never in labor; because more are the children of the desolate woman than of her who has a husband," says the LORD


Wow, it is amazing, that I already find myself in Tema, Ghana, Africa. After I arrived on Monday, coming from the USA and Germany, the Impressions are many, almost overwhelming…. God blessed each of us so much because we were born in a first world society. It could have been different….
After 3 days work it seems like that I am already here at least one month. On Wednesday we drove 3 hours into a village where we showed a bee keeping video. This will give the women an opportunity to see that working with bees is not dangerous. Women will get trained to give training to other women.
In Ashaiman, a town maybe half an hour from Tema, a native speaker taught them about snails and the other day he talked about rabbits. It was my first time to see snail’s can be sooo big. Snails are a delicate food in Africa, people love to eat snails, especially in soap, fright or roasted. We build a snail cage, what the women enjoyed doing. They where all super nicely dressed, but they weren’t afraid to use the hammer ;-)



Because the training was in Twi (native language), I could not understand a word ;-o

Instead of just sitting around I used the time to play outside with the children. Playing soccer, drawing pictures, telling stories and just letting them sit on my lab was a lot of fun. They often touched my hair, I guess to see if its real, smile. And the hair on my arms were very interesting for them as well.
My work in the coming weeks will be having groups of women to encourage
them to improve their new learned skills and to help them to sell snails, rabbits or mushrooms. I will also find out what they would like to know specific about Health Care, so I can do a teaching on different topics.
 
PRAYER REQUEST:
1. Good connections with the women
2. Openness for these women to embrace our teaching and help them to put it into practice
3. Good, godly friendships for me on the ship
In Him
Love , Jutta





Oktober 2006
 
Wow, es ist erstaunlich, wie unterschiedlich Welten sein können. Ich bin letzten Montag hier in Afrika angekommen, kurz vorher war ich noch in Deutschland … nun sitze ich auf der Anastasis. Die Eindrücke hier in Ghana sind überwältigend. Oft nörgeln wir über unser deutsches System, dabei wissen wir gar nicht, wie gut wir es doch haben.
Gott hat uns alle so gesegnet, dadurch dass wir in einem Ersten Welt Land geboren sind. (Ich hoffe, dass ich damit keinem auf die Füße trete).
Letzten Mittwoch sind wir 3 Stunden gefahren, um in ein Dorf zu gelangen, wo wir Bienenzucht mit den Einheimischen durchsprachen. Unser Ziel ist die Frauen zu trainieren, damit sie anderen Frauen unterrichten können, ein Geschäft zu eröffnen. Wir unterrichten sie in Hasen-, Pilz- und Schneckenzucht.
In Ashaiman, einer Stadt vielleicht eine halbe Stunde von Tema entfernt, ein Einheimischer lehrte über Schnecken, und an einem anderen Tag sprach er über Hasenzucht. Das ist das erste Mal, dass ich solche großen Schnecken gesehen habe. Schnecken sind eine Delikatesse hier in Afrika. Frauen kochen die Schnecken, rösten oder frittieren sie, oder kommen in eine Suppe.
Weil das Training in Twi (Muttersprache) war, konnte ich leider nichts verstehen. Ich verbrauchte dann meine Zeit anstelle, mit den Kindern außen zu spielen. Ich spielte mit ihnen Fußball, malte Bilder, erzählte Geschichten oder habe sie nur auf meinem Schoß sitzen lassen.
Mein Aufgabenbereich in den nächsten Wochen wird sein die Frauen zu betreuen, sie zu ermutigen ihre neuen Jesaja 54,1: Juble, du Unfruchtbare, die nicht geboren, brich in Jubel aus und jauchze, die keine Wehen gehabt hat! Denn die Söhne/Töchter der Einsamen sind zahlreicher als die Söhne/Töchter der Verheirateten, spricht der HERR.
Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. Ich werde mit ihnen herauszufinden, wie sie Schnecken, Pilze oder Hasen verkaufen und dadurch ihre Familien ernähren können.
Durch schon bestehende Beziehungen habe ich hoffentlich eine offene Tür auch über grundlegende Hygiene zu sprechen.
GEBETSANLIEGEN:
Gute Beziehungen mit den Frauen
Offenheit der Frauen unser Lehren anzunehmen und ihnen zu helfen, das Gelernte umzusetzen
Gute Freundschaften für mich hier auf dem Schiff

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